24 Stunden

Pause

Schlaflos bis fast Sechs in der Früh. Ich gewöhne mich langsam daran. Aufwachen folgerichtig gegen Mittag. Danach ein merkwürdiger und aktiver Tag: Berufsarbeit wechselt mit Haushaltsarbeiten, immer schön hin und her. Ein langes Telefonat mit einem Freund, ich habe das Headset im Ohr und putze derweil :) Geht wunderbar, weil mein Hirn am Gespräch ist während die Hände Dinge tun, für die man nicht denken muß. Der Mann platzt mir kurz nach 21 Uhr in den Laden und kippt mir die Planung. Auch okay. Zeit mit den wichtigen Menschen hat Prio A. So teile ich meine Zeit – viel neben ihm, sogar kartoffelschälend, möglichst wenig Zeit anderswo.
Passt schon. Ein paar Dinge sind ausgefallen, können aber auch morgen erledigt werden.
Unterm Strich:

  • Sechs Kundengespräche, 4 Aktionen in der Folge.
  • Ein halber Meter Programmierung und Theme-Mods.
  • Schefflera umgetopft. Endlich sind alle Übertöpfe weiß. Das ist so Kleinkram, der trotzdem wichtig ist.
  • Stehsammmler auf- bzw. umgeräumt und neu sortiert.
  • Laden geputzt, diverse Türen abgeseift.
  • Katzen(klo)wartung erledigt.
  • Spülmaschine.
  • Müllentsorgung.
  • Ein Maschine Wäsche, mit allen Folgen.
  • Wochenendeinkauf abgeritten.
  • Bratkartoffeln und Spiegeleier zum Abendessen, quasi im Nebenher.
  • Gekocht. 1 von 3. Immerhin.

Was hinten herunterfiel:

  • Zwei Näharbeiten.
  • Zwei Verfertigungen in der Küche.

Ich merke nun schon wieder: Mein Wochendende wird zu kurz sein. Wie fast immmer. Jetzt geht es auf Drei – ich gehe erstmal schlafen.

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